Italien

Zeitraum: Sommer 1991
Reiseverlauf: Mietwagen bei Sixt besorgen, Auto vollpacken und los geht's über den Brenner nach Italien. Erst die Adriaküste runter, rüber nach Napoli und an der Mittelmeerküste wieder hoch. Unsere Stationen waren:
  • irgend ein Nest in Südtirol
  • Rimini
  • Ancona
  • Napoli
  • Rom
  • Pisa
  • Gardasee
Bemerkung Im Norden hat mich dort nicht soviel bewegt. Vielleicht sollte man sich eher im Gebirge aufhalten. Die Adriaküste hatte im nördlichen Teil auch nichts übertolles. Naja, Rimini kann man in Mallorca besser haben. Das Wasser war dort dreckig und sonst gab´s nur Hotels.
Weiter südlich wird's besser. In Ancona war es schon richtig gemütlich und heiss. Auf der Mittelmeerseite haben uns die Preise umgehauen, alles viel teurer. Dafür ist die Landschaft hier viel schöner und das Wasser sauberer. Wir haben hier als erstes den Vesuv bestiegen. Die Toscana ist herrlich (Unterkunft konnten wir uns nicht leisten), Rom muss man gesehen haben (wir sind Nachts reingefahren und haben ne Selfmadestadtrundfahrt gemacht - irre, wie oft man an der spanischen Treppe vorbei kommt ,-). Pisa und Gardasee waren die nächsten Stationen, bevor es noch 2 Nächte nach Österreich ging. Gardasee hatte für mich nicht mehr viel mit Italien zu tun, ist aber nicht schlecht.
Empfehlung *** - interessant, schön, teilweise teuer.
Reise: zu dritt



  Der Streckenverlauf

Grossglockner:

Schneeballschlacht im August.
Die Stimmung riecht nach Ski-fahren
und nicht nach baden.

 

 

Österreich       Italien

Nach einer Nacht in Südtirol nun
endlich am Meer. Aber was ist das?

Rimini hält uns
nicht lange in seinem Bann.

Schon viel besser.

 

 

 

Bei Ancona

NICHT die spanische Treppe.
Aber von Rom gibt es leider
keine Fotos und die Treppe sieht
auch ganz gut aus. Oder?
Wide-Area-Frisby !

Das nenne ich ein gemütliches
Frühstück. Iso-Matte raus,
Gaskocher an und los geht's.

 

In Neapel und gleich auf dem Vesuv.
Ist schon beeindruckend,
auf einem Vulkan zu stehen.

Pisa, beim schiefen Turm.

 

Der Turm ist wirklich schief.
In der richtigen Perspektive müsste
er gleich umfallen.
Zum Ausklang noch mal Gardasee.
Ist auch ganz nett. Wasser und Berge
zusammen, kann man sich gefallen lassen.
Vom Gardasee ging es noch 2 Nächte
nach Österreich und dann nach Hause.
   


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